Du fragst Dich, was den Unterschied zwischen einer Industriemühle und einem Handwerksbetrieb wie der Spielberger Mühle ausmacht? Es sind allem voran die Menschen, die hier mit großer Sorgfalt arbeiten. Denn unsere Mühle ist kein computergesteuerter, lebensmitteltechnologischer Prozessautomat – ohne die Menschen kann die Mühle nicht mahlen. Natürlich wird dabei auch gepumpt, gefördert, gebürstet, geschrotet und gemahlen. Mit Maschinen und Lärm und genau gesteuerten Abläufen. Aber in unseren Handwerksmühlen läuft das nicht automatisiert und standardisiert. Die Müller:innen arbeiten mit handwerklichem Geschick und mit viel Fingerspitzengefühl um diesen aufwändigen, komplexen Prozess der Müllerei zu steuern. Um Mehl und Grieß von erstklassiger Qualität zu erhalten, verwenden sie dabei alle Sinne: An den Vibrationen im Gebäude spüren die Müller:innen, ob die Mühle richtig läuft. Sie hören jede noch so kleine Abweichung vom Soll. Mit Händen, Augen und Nase prüfen sie die Qualität. Sie fühlen und sehen ob das Mehl die richtige Struktur hat. Am aromatischen Duft erkennen sie, ob die Arbeit gelungen ist.
**aus biodynamischer Erzeugung
Grundrezept: Grießbrei:
30 g Dinkelgrieß in 250 ml kochende Milch einrühren und 10-15 min quellen lassen. Nach Geschmack süßen;
Grundrezept: Grießflammeri:
40 g Dinkelgrieß, 1 Päckchen Vanillezucker und 1 EL Zucker in 250 ml kochende Milch einrühren. 3-4 min unter Rühren köcheln lassen. Vom Herd nehmen und 1 Eigelb sowie 1 EL Butter unterrühren. Eiweiß steif schlagen und ebenfalls unterheben. In leicht gefettete Förmchen füllen und mindestens 2-3 Stunden kalt stellen. Flammeri stürzen und z.B. mit Fruchtsauce servieren.



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